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Senti Vini - Passion für Weine aus Italien

Unsere Philosophie: “Wir verkaufen keine Flasche Wein, sondern eine Flasche Geschichte!”

Bei uns erhalten Sie eine große Auswahl an Produkten aus bella italia direkt vom Importeur. In unserer Vinothek & Lagerverkauf können Sie von Montag bis Samstag sich persönlich beraten lassen und immer einige Weine & Olivenöle probieren.
Online auf www.sentivini.de können Sie rund um die Uhr neue Weine entdecken und ab 80 EUR versandkostenfrei (D) mit DHL oder DPD liefern lassen. Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch an unserer Produkte und an uns selbst, zufriedene Kunden sind uns sehr wichtig. Wir versenden Ihre Bestellung unter der Woche (bei Bestelleingang bis 14 Uhr) noch am selben Tag! Schauen Sie vorbei!

Wir würden uns freuen die HONourables auf unserem Senti Vini Sommerfest am 20.07.2019 bei der Kellerei Zenato am Gardasee begrüßen zu dürfen.

Ihr Bernhard Weigenthaler & Stefan Arends

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Neues Mitglied im The HONourables Network, Herr Stefan Tittel, Serial Entrepreneur

Herr Tittel, lieber Stefan, wir freuen uns, Sie als Mitglied bei The Honourables zu begrüßen. Stellen Sie sich doch bitte kurz vor.

Ich heiße Stefan Tittel und freue mich sehr, Mitglied bei The Honourables zu sein, um mich mit interessanten Menschen auszutauschen. Ich bin, was man einen Serial Entrepreneur nennt: Das heißt, ich habe in meiner Vergangenheit einige Unternehmen gegründet, groß und erfolgreich gemacht sowie diese dann in Teilen auch wieder veräußert. Serial nicht deswegen, weil mich nichts lange an einem Ort hält. Serial deswegen, weil ich dem Zauber des Startup-Neuanfangs von Zeit zu Zeit unterliege – aber nicht ziellos. Regelmäßig versuche ich - mit exzellenten Unterstützern – relevante Trends zu erkennen, Chancen bei den Hörnern zu packen und in erfolgreiche Unternehmen zu gießen.

So habe ich etwa Crossgate 2001 gegründet und zum Marktführer ausgebaut. Crossgate, ein B2B-Software-as-a-Service-Business, war eine zentrale Plattform, die es Unternehmen und Logistikdienstleistern ermöglichte, Dokumente wie Rechnungen elektronisch in digitalisierten Abläufen mit ihrem Netzwerk auszutauschen. Das Unternehmen wurde 2011 dann von der SAP übernommen. Die letzte Firma, Masterpayment – ein Online-Payment-Provider und Working-Capital-Dienstleister – wurde 2016 an die NASDAQ-gelistete Net1-Gruppe verkauft.

Aktuell stecke ich seit rund sechs Jahren meine ganze Energie als Managing Partner der Quantumrock sowie Gründer und CEO der Rise Wealth Technologies in Grünwald in ein neues Finanz-Feld: systematische Investment- und Handelsstrategien basierend auf künstlicher Intelligenz.

Sie sind also Serial Enterpreneur? Was ist der rote Faden auf Ihrem bisherigen Weg?

„Serial“ heißt ja auch, dass etwas auf dem anderen aufbaut. Letztlich habe ich zwei Hauptstandbeine für mein Berufsleben: Lösungen für den digitalen Informationsaustausch insbesondere in Sachen Zahlungsverkehr und Lösungen für intelligentes Investment. Mein Ansatz und Ziel war und ist es dabei immer, strategisch in neue Segmente einzusteigen, die ich von technischer Seite hinreichend beurteilen konnte. Dabei habe ich mir immer bewusst neue Herausforderungen gesucht und als „Außenseiter“, mit dem unparteiischen Blick eines Newcomers, der nicht weiß, was angeblich unmöglich war, neue Märkte betreten. Zudem haben ich und meine Partner in den Unternehmen sowohl innovative als auch bestmöglichste Lösungen für aktuelle Nachfragen ausgewählt, strategisch weiterentwickelt und die Unternehmen finanziert. Treibfeder unseres Agierens in neuen Märkten waren gebrochene Prozesse in einer Branche. Was den anderen Mitspielern in der Branche eine Selbstverständlichkeit war, haben wir hinterfragt. Wir sind dabei Risiken eingegangen, die andere nicht eingehen wollten. Das geht am besten im Startup-Umfeld, weil hier alle Beteiligten unvoreingenommen starten und entscheiden können. Dafür suche ich mir immer ein Team aus engagierten und leidenschaftlichen Menschen, die immer bereit sind, die sprichwörtliche Extra-Meile zu gehen.

Die positive Entwicklung meiner Unternehmensgründungen wurde - und wird, wie ich hoffe – auch anerkannt. Am spektakulärsten als SAP mein erstes - unternehmerisches – Kind Crossgate übernahm.

Das The Honourables Business and Lifestyle Network steht für Qualität. Wie definieren Sie Qualität?

Im persönlichen Kontakt heißt das für mich vor allem Kompetenz, aber auch Klarheit, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit. Und diese Werte versuche ich auch in meinen unternehmerischen Aktivitäten umzusetzen. Unternehmerisch betrachtet ist Qualität ein umfassender Begriff. Zumal wirkliche Qualität sich ja nur über einen langen Zeitraum nachweisen lässt. Qualität heißt etwa nicht unbedingt die neueste Technologie, sondern die bestmögliche, marktreife Technologie. Deswegen ist häufig auch nicht unbedingt die Speerspitze des Möglichen die beste Lösung. Für das, was ich will, kann auch eine bewährte Lösung gut sein. Nehmen Sie zum Beispiel das Thema künstliche Intelligenz im Investment: Damit das ganze nicht eine akademische Übung bleibt, muss ich ihr eine wichtige Aufgabe zuweisen, sie mit Daten füttern und Finanzprodukte entwickeln. Für das Produkt brauche ich eine geeignete Intelligenz, und dabei nicht unbedingt ein Hype-Verfahren, welches erst in ein Paar Jahren relevant wird. Qualität ist für mich also technologische Möglichkeit, deren strategische Entwicklung sowie die nachhaltige Sicherung des Erfolgs. Ich will einer Vision nicht nur nachjagen, sondern sie auch verwirklichen.

Was ist ihre aktuelle Vision, die Sie verfolgen?

Seit einigen Jahren geht es mir darum, Investoren künstliche Intelligenz als praktikable Unterstützung im Investment zu erschließen. Das ist zwar für Großinvestoren nicht neu. Ich möchte aber nun diese Technologie demokratisieren und für viele erreichbar machen. Marktreife Algorithmen werden durch KI-Spezialisten untersucht und ständig überprüft. Schließlich kann ein von Menschen trainierter Algorithmus besser und schneller als der menschliche Experte erkennen, wenn zum Beispiel der Weizenpreis überteuert ist und wie sich ein Kurs weiterentwickelt. Für große Investoren bieten wir bereits jetzt Finanzprodukte an, die nachhaltigen Erfolg nachweisen können. Unsere nächste machbare Vision ist, diese KI-Vorteile auch einer größeren Zielgruppe erschließbar zu machen - sogar dem privaten Sparer. Daran arbeiten wir.

Nehmen wir uns alle selber beim Wort: Was ist für Sie „honourable“

Auch ein Unternehmen kann „honourable“ sein. Ich habe immer am Markt nach vorhandenen Ungerechtigkeiten gesucht, die andere Branchenmitglieder als gegeben hinnehmen oder von denen sie profitieren wollen. Mit Rise Wealth Technologies arbeiten wir daran, mit unserer App Chancengleichheit für große und kleine Investoren herzustellen. Jeder, unabhängig von Einkommen oder Herkunft, soll demnächst für Kryptomärkte und Finanzmärkte sich der gleichen Technologien - KI-basierte Handelssysteme für nachhaltig positive Renditen – bedienen, welche bisher nur Eliten und Großinvestoren nutzen können.

Auf der einsamen Insel dürfen Sie sich dreier Dinge widmen, ohne dabei an Ihre Unternehmungen denken zu dürfen. Was macht Stefan Tittel dann?

Gegenstände wären mir nicht wichtig, aber meine Frau und meine beiden Kinder. Für den äußersten Notfall würde ich wohl ein Messer und einen Feuerstein zum Überleben mitnehmen. Sowie ein Surfbrett, damit mir nicht langweilig wird. In der „normalen“ Welt treibe ich viel Sport (Freeletics / Kraftausdauersport) und fahre gerne Motorrad.

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Mark Stevenson - The HONourables Golf Ambassador

Seit Anfang Oktober ist Mark Stevenson HONourables Golf Ambassador. Und wer Mark kennt, weiß, wie selektiv er mit Mitgliedschaften umgeht. Deshalb fühle ich mich sehr geehrt, glaube aber auch, dass er gerade deshalb hervorragend zu uns passt.
Auch wenn Worte das Erlebnis Ihn selbst als Persönlichkeit kennen zu lernen nicht wirklich beschreiben, findet Ihr hier im Folgenden eine kurze Vorstellung.

Für Menschen, die den Golfsport noch nie probiert haben, mag dies ein “Spaziergang mit Hindernissen” sein, wie ein berühmter Autor mal geschrieben hat.

Doch fast jeder, der es mal probiert hat, ist hin und weg. Es gibt kein befriedigenderes Gefühl, als den Ball zu treffen und zu sehen, wie er pfeilgerade das Fairway hinunterfliegt.

“Überlege Dir also gut, ob Du mit Golf anfängst, denn Du wirst nie wieder damit aufhören!”

Genau aus diesem Grund bin ich nun seit 1982 als Golfprofessional tätig und meine Begeisterung ist nach wie vor so groß wie am Anfang.

Mein Weg führte mich über verschiedene Ausbildungsstufen bis zum Class A PGA Golf Teaching Professional mit Zwischenstationen in Australien, Florida, Tunesien usw.

Des Weiteren war ich viele Jahre auf der Südamerika-Tour, Asien-Tour, European Challenge Tour, Space Coast Golf Tour North, Florida PGA Winter Tour und Texas Tour als PGA Golf Playing Professional unterwegs.

Seit über 22 Jahren bin ich im Golfclub Gut Rieden am Starnberger See und kann von diesem wunderbaren Platz aus, meinen Beruf und gleichzeitig auch mein Hobby leben und erleben.

Auch im Winter zieht es mich immer mit Golfreisen an die schönsten Golfplätze der Welt. Seit über 17 Jahre reise ich mit meinen Kunden regelmäßig nach Abu Dhabi und Dubai. Für mich einer der schönsten Orte um Golf zu spielen. Durch diese „Treue“ wurde ich mit der Ehrenmitgliedschaft im Abu Dhabi Golf Club und im Saadiyat Beach Golf Club belohnt. Im Winter 2018/2019 werde ich dann auch noch als Golf-Ambassador für
das Emirates Palace arbeiten.

Durch das Golfen rund um den Globus habe ich mir ein sehr großes Netzwerk aufgebaut und kann „The HONourables Business and Lifestyle Network“ als HONourables Ambassador in Sachen Golf und auch anderen Belangen tatkräftig unterstützen.” MARK STEVENSON

Wer mehr über Mark erfahren möchte kann sich unter www.mark-stevenson.de einen detaillierteren Überblick verschaffen.

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Share your Passion - The Honourables zu Gast bei KUKA Robotics

Am Freitag, 10. März 2017 war es wieder soweit: eine tolle Truppe der HONourables haben sich auf gemacht zu KUKA Robotics nach Augsburg.

Unter dem Dach unserer Eventserie „ShareYourPassion“ durften wir einen sehr spannenden Nachmittag bei der Firma KUKA Robotics in Augsburg verbringen.

Leonhard Berger höchstpersönlich – seines Zeichens Leiter Global Key Account und seit 35! Jahren bereits im Unternehmen – hat uns hinter die Kulissen des Unternehmens blicken lassen.

Zum Unternehmen:

Im Jahr 1898 gründen Johann Josef Keller und Jakob Knappich das Acetylenwerk für Beleuchtungen in Augsburg. Ziel ist es, günstige Haus- und Straßenbeleuchtungen zu produzieren.

Das Unternehmen fertigt größere Behälter und baut Aufbauten für Fahrzeuge – und das so erfolgreich, dass KUKA 1966 Marktführer im Bereich Kommunalfahrzeuge in Europa ist.

KUKA ist ein global agierendes Automatisierungsunternehmen mit einem Umsatz von rund
 
3 Milliarden Euro und 12.300 Mitarbeitern weltweit. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Anbieter von Automatisierungslösungen.

Von der Komponente – dem Roboter – über die Zelle bis hin zur Großanlage bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Als Technologieführer setzt KUKA weltweit Standards.

Neben dem Hauptsitz am Produktions- und Entwicklungsstandort Augsburg ist der Konzern mit rund 100 Gesellschaften international vertreten. steht für Innovationen in der Automatisierung und ist Treiber in der Industrie 4.0. In 2015 hat sich das Unternehmen auf acht Fokusmärkte ausgerichtet, die sich durch ein hohes Wachstums- und Ertragspotenzial auszeichnen.

Unser Programm:

Nach einer kurzen Einführungspräsentation durften wir in die neu erbaute Erlebniswelten eintauchen – auch genannt BlackBox - wo wir die Geschichte von KUKA, über die Gegenwart bis hin zu Zukunftsvisionen live erleben konnten.

Das Highlight des Nachmittags war die Besichtigung des Werks am Standort Augsburg, wo wir verschiedenste KUKA-Roboter im LiveEinsatz erleben durften und Dank Leo Berger natürlich auch das ein oder andere “hinter den Kulissen“ sehen & erfahren durften.

Bei einem gemeinsamen gemütlichen Abendessen und weiteren spannenden Gesprächen, haben wir den äußerst beeindruckenden Nachmittag ausklingen lassen.

Ein großes „DANKE“ an Leo Berger für dieses beeindruckende „ShareYourPassion“ über seinen persönlichen Werdegang und die Firma KUKA robotics

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Hundert Einzelkämpfer. Ein Ziel.

Hundert Einzelkämpfer. Ein Ziel.

Christian Gansch war als Dirigent internationaler Spitzenorchester erfolgreich und arbeitete auch als Produzent in der Musikindustrie. Er kennt also beide Seiten: Die Kunst und die Wirtschaft. Im Interview mit Honourables Vorstand Michael Lohr erklärt Gansch, dass ein Unternehmen am besten wie ein Orchester ticken sollte.

„Jeder im Orchester ist ein Individualist“, sagt Christian Gansch, „doch das Publikum hat für ein Gesamtkonzept bezahlt. Es interessiert sich nicht für die oft mühsamen Abstimmungsprozesse in den Proben“. Damit, so der Dirigent, unterscheide sich ein Orchester kaum von einem Dienstleistungsunternehmen.

An der Spitze eines orchestralen Unternehmens steht der Dirigent. „Er muss Homogenität herstellen, wobei die orchestralen Führungskräfte sich auch untereinander abstimmen“, so Gansch. Führungskräfte, das sind die Vorgesetzten einer Instrumentengruppe, die ihr Team mit deutlichen Bewegungen ihres Instrumentes dirigieren. Der Dirigent wiederum organisiert ein abteilungsübergreifendes „Wechselspiel der Kompetenzen“. Essentiell für ihn: „Aufeinander hören, miteinander handeln.“ Das fehle in vielen Unternehmen – hier spricht Gansch aus Erfahrung. Denn er kann virtuos UND unternehmerisch denken.

Orchestral denken und handeln

Das Orchester, so Gansch, sei eine gesellschaftliche Metapher. Es geht darum, dass unterschiedliche Rollen, Funktionen, Charaktere und sogar Interessen sich auf ein klares Ziel hin verständigen. Bis zu 15 verschiedene Abteilungen gibt es in einem klassischen Orchester, das braucht natürlich eine starke Führungspersönlichkeit: Den Dirigenten. „Dennoch funktioniert das Zusammenspiel nur, wenn sich jeder selbstmotiviert und engagiert in einer Atmosphäre des wechselseitigen Vertrauens positiv einbringt.”

Als Produzent agierte Christian Gansch bereichsübergreifend zwischen Produktion, Marketing, Vertrieb, und Controlling und in dieser Funktion gewann er vier Grammy Awards. Da er aber auch viele Top-Orchester auf der ganzen Welt dirigierte, hat er seine Erfahrungen in Kunst und Wirtschaft in zwei Büchern zusammengefasst. Er ist der Begründer des Orchester-Unternehmen-Transfers im deutschsprachigen Raum und ein gefragter Referent im In- und Ausland.

„Aus einem Dirigentenstab ist noch nie ein Ton gekommen“, scherzt Gansch und spielt damit auf Kritiker an, welche die Dirigentenfunktion für allmächtig halten. Es ist aber keine leichte Aufgabe für einen Dirigenten, hundert erstklassig ausgebildete Musikerinnen und Musiker von seiner Vision zu überzeugen. Zudem muss er die Kommunikationsprozesse zwischen den Beteiligten moderieren. „Man braucht einerseits 100 individualistische Spitzenkräfte“, erklärt Gansch, „anderseits aber auch jemanden, der ihre Kompetenzen auf den Punkt zusammenführt.“

Kundenorientierter Ansatz

“Ich war 14 Jahre in der Wirtschaft und aufgrund meiner orchestralen Erziehung immer wieder irritiert, wie schwierig sich die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen eines Unternehmens gestalten kann“, berichtet Gansch. Viele Mitarbeiter würden um ihre Hoheitsrechte kämpfen und nie über den eigenen Tellerrand blicken, obwohl doch jeder am selben Produkt arbeite. Beim Orchester müsse unentwegt eine Transformation vom “Ich- zum Wir-Gefühl” stattfinden. Gansch findet: „Das wäre auch ein gutes Motto für Unternehmen.“

Denn am Ende gehe es immer nur um die Zuhörer oder die Kunden. Egal, ob die in der Philharmonie einem Konzert lauschen, oder sie eine Wachmaschine kaufen. Auch hier erkennt Christian Gansch viele Parallelen zwischen Wirtschaft und Orchester: „Das Publikum hat ein Recht darauf, dass das Orchester eine homogene Leistung abliefert. Der Zuschauer sagt ja nicht, die Flöte war schlecht, wenn sie kein gutes Konzert spielte, sondern das Orchester hat Mist gebaut. So wie Kunden eben eine Waschmaschine nach ihrem einwandfreien Nutzen beurteilen, ohne wissen zu wollen, wie komplex der Herstellungsprozess war.

Das aktuellste Werk von Christian Gansch:

Mehr Individualität bitte! Wie wir mit unseren Kindern dem Mainstream entkommen” ist im Südwest-Verlag erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich – direkter Link zu Amazon auf www.gansch.de

Zum Buch:

Unsere Zeit bietet angeblich jedem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten wie nie zuvor. In Wahrheit aber reduzieren wir unsere Vorstellungen vom Leben zunehmend auf Normen, Bilder und Stereotypen, die uns tagtäglich auf unzähligen medialen Kanälen erreichen. Wir richten unsere individuellen Bedürfnisse nach dem vorherrschenden Mainstream aus und hecheln diesem mit großer Selbstverständlichkeit hinterher.

Kinder haben ihn anfangs noch, den unverstellten Blick. Ihre Neugierde und Offenheit lässt sie wachsen – wenn wir sie lassen. Ihre Spontanität bewundern wir, solange sie den vordefinierten Erwartungen entspricht.

Mehr Individualität bitte!“ ist ein Plädoyer für mehr Mut und Kraft, unsere persönliche Sichtweise zu entwickeln. Nur wenn wir uns den Alltag mit Fantasie zurückerobern, werden wir unser Leben selbstbestimmt gestalten können.

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